Yamabushi Ken Jitsu

Der Weg des Schwertes der Bergkrieger

Die Kampfkunst des Ken-Jitsu hat ihren Ursprung in Japan, das Yamabushi im speziellen wurde von den sogenannten Kriegermönchen des 15. bis 18. Jahrhunderts geprägt.

Das ursprüngliche Training diente zur Vorbereitung auf den Ernstfall. Auf dem Schlachtfeld konnten dann die erlernten Techniken unter Einsatz des Lebens auf ihre Effektivität erprobt werden.

   

Was die Krieger in solchen Grenzsituationen erkannten war die Ehrfurcht vor dem Leben. Durch die Ungewissheit heute zu überleben und morgen vielleicht zu sterben entwickelte der siegreiche Kämpfer eine außergewöhnliche Lebensanschauung, nämlich das Bushido (Ehrenkodex und generelle Verhaltensregeln eines Kriegers dazu kann ich das Buch Hagakure empfehlen).
Das Ken-Jitsu hat von seinem ursprünglichen Ziel - dem Töten - im Laufe der Zeit Abstand gewonnen und den Weg der Achtung zwischenmenschlicher Beziehungen eingeschlagen. Natürlich kann man das Ken-Jitsu früherer Zeiten nicht nur unter dem Aspekt einer Kampfmethode zum Töten betrachten, denn es darf dabei nicht vergessen werden, dass das intensive Studium der Schwertkampftechniken damals wie heute die Formung eines gesunden Geistes und eines widerstandsfähigen Körpers mit sich bringt – beides Grundvoraussetzungen für eine gesunde Lebensführung.

Also kann man sagen das Kendo der heutigen Zeit bedeutet:

  • Erlernen der Schwertführung
  • Ethik- und Morallehre
  • Gestaltung des Lebensweges

Yamabushi Ken-Jitsu im Shogun bietet Ihnen:

  • Entwicklung der Körperkraft einschließlich Schnelligkeit und Geschicklichkeit
  • Erlangung eine korrekten Körperhaltung
  • Förderung der Aufmerksamkeit und Entschlussfähigkeit
  • Entwicklung des Verantwortungsbewusstseins und der Selbstständigkeit
  • Achtung der Mitmenschen bei gleichzeitiger Würdigung des Zeremoniell
 

 

„Der Weg des Schwertes ist der Weg des Lebens" 

Ihr Weg zur Kampfkunst per mail oder per Telefon!